Ihre exklusive Immobiliensuche in Erfurt. Sie suchen? Wir finden!

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Los geht’s. Starten Sie gleich unseren Wohntraum-Finder und gehören Sie mit zu den ersten, die unsere exklusiven Immobilien in Erfurt angeboten bekommen.

2. Von Anfang an alles richtig machen

Wie heißt es so schön: Vorbereitung ist das halbe Leben. Erst wenn alles perfekt geplant ist, wird das Objekt auf dem Immobilienmarkt veröffentlicht. Nach der Veröffentlichung muss das Engagement bestehen bleiben, um weiterhin einen reibungslosen Verkauf zu gewährleisten. Die Devise heißt: „Ganz oder gar nicht.“ Hilfreich dafür ist ein Plan, in dem Sie realistisch aufführen, bis wann das Objekt verkauft sein sollte. In diesem Plan vermerken Sie jeden Arbeitsschritt. So können Sie sich vergewissern, dass Sie jede Aufgabe erfüllt haben. Das beugt Risiken beim Immobilienverkauf vor. 

3. Ohne detaillierte Wertermittlung geht es nicht

Das Erste, worauf ein Kaufinteressent schaut, ist der Preis. Der Angebotspreis für Ihre Immobilie muss marktfähig und realistisch sein, er darf nicht abschrecken. 

Ermitteln Sie den Angebotspreis nicht genau, sondern probieren Sie einfach einen Fantasiepreis aus, kann dies drastische Folgen haben. Warum? Immobilienverkäufe sind keine Impulskäufe. Interessenten denken gründlich über die Investition nach. Oft beobachten Käufer über Monate hinweg einen Immobilienmarkt, um ein Gefühl für die Preise zu erhalten. Einen nicht stimmigen Preis für Ihr Objekt nehmen daher potenzielle Haus- und Wohnungskäufer wahr. Das ist schlecht, denn dies mindert Ihre Glaubwürdigkeit drastisch. Glaubwürdigkeit ist bei Immobilienverkäufen jedoch unerlässlich und bewahrt vor finanziellen Einbußen. 

Eine Internetrecherche auf den einschlägigen Verkaufsportalen kann eine erste grobe Orientierung geben. Einen weiteren Anhaltspunkt geben lokale Grundstücksmarktberichte von Kommunen, örtlichen Banken oder Verbänden. Daneben spielen individuelle Faktoren natürlich eine entscheidende Rolle. 

Preisen Sie auch einen gewissen Verhandlungsspielraum in Ihren Angebotspreis ein. Beachten Sie dabei aber den oben angesprochenen Punkt zur Glaubwürdigkeit. 

Tipp: Wertmindernde und wertsteigernde Einflussfaktoren

  • der exakte Standort
  • Nachbarschaft
  • Entwicklung des Standorts undseiner Umgebung
  • Infrastruktur
  • Art der Immobilien
  • Baujahr des Objektes
  • letzte Sanierung und Umfang der Sanierung
  • Energiewert des Hauses
  • Wohnfläche
  • bei Wohnungen: Anteil der Gemeinschaftsflächen
  • Wertigkeit der Ausstattung
  • bei Wohnungen: Lage innerhalb des Mehrfamilienhauses
  • Aufteilung der Zimmer
  • Grundstücksgröße
  • mitverkauftes Inventar
Ein Wertgutachten kann abschließende Gewissheit über den zu erzielenden Preis geben. Dieses ist kostenpflichtig und kann von einem unabhängigen Sachverständigen angefertigt werden. Dies kann auch durch einen Immobilienmakler geschehen. Ein zertifizierter Gutachter ist hingegen verhältnismäßig teuer und ist nur in Ausnahmefällen zu empfehlen. Nutzen Sie unsere Checkliste für Wertgutachten, um einen Überblick zu bekommen, was darin auftauchen muss.

Wertsteigernde Maßnahmen, die Sie kennen sollten.

In diesem kostenlosen Ratgeber für Eigentümer verraten wir Ihnen, welche wertsteigernden Maßnahmen wann Sinn machen und welche Sie sich (tendenziell) sparen können.

4. Ohne Vermarktung geht es nicht

„Werbung ist teuer, keine Werbung ist noch teurer.“ Dieses Zitat von dem italienischen Geschäftsmann und Gründer eines Luxusimperiums Paolo Bulgari lässt sich auch auf den Immobilienverkauf anwenden. Die Basis des Immobilienmarketings bildet das Verkaufsexposé. In diesem sind hochwertige Fotos und alle wichtigen Fakten über das Objekt ansprechend und übersichtlich aufbereitet. Somit erhält der Kaufinteressent bereits einen ersten guten Eindruck von der Liegenschaft. Lesen Sie auch unsere Checkliste ExposéDieses können Sie in lokalen Zeitungen, auf Immobilienportalen oder in Sozialen Netzwerken publizieren. 

Immobilienmarketing sollten Sie nicht unterschätzen. Um Ihre Entscheidung besser abschätzen zu können, nutzen Sie hierzu unseren Ratgeber Maklerverkauf. Eine Vielzahl an Unterlagen muss permanent griffbereit sein, z.B. ein Grundbuchauszug oder der Energieausweis. MONETARISIERUNG DL  Sie müssen sich auf die passenden Zielgruppen fokussieren und wissen, wo und wie Sie diese ansprechen. Fotos müssen die Vorteile der Immobilien hervorheben.

Der Text zu den Bildern muss informativ und überzeugend sein. 

Tipp: Optimale Immobilienfotos

  • machen Sie keine unprofessionellen Schnappschüsse
  • verwenden Sie eine hochwertige Kamera
  • heben Sie die Vorteile der Immobilie hervor, u.a. Nahaufnahmen
  • achten Sie darauf, dass die Bilder realistisch das Objekt wiedergeben
  • manipulieren Sie nichts
  • putzen Sie die Räumlichkeiten vorher
  • eliminieren Sie persönliche Gegenstände wie z.B. private Bilder

5. Umgang mit Anrufen, Emails und Besichtigungen

In dieser Phase sind Organisationstalent, Feingefühl und Menschenkenntnis gefragt. Seien Sie tatsächlich erreichbar, bleiben Sie stets freundlich und verbindlich. Versuchen Sie bereits bei Kontaktaufnahme, durch geschicktes Nachfragen die Motivlage der Interessenten zu erfragen, um sinnlose Besichtigungstermine zu vermeiden. 

Tipp: Kaufinteressent kennenlernen

  • Welchen Job hat der Interessent?
  • Kann sich der Interessent das Haus leisten?
  • Wie wird er das Objekt finanzieren?
  • Ist für ihn die Liegenschaft eine Kapitalanlage?
  • Möchte er selbst einziehen?
Es ist legitim, Kaufinteressenten freundlich zu hinterfragen. Dies gilt auch für Fragen zur Finanzierung. Obwohl Sie ganz sicher in Bezug auf Ihre Immobilie sehr emotional sind: bleiben Sie objektiv und neutral. Seien Sie sich auch bewusst, dass sich unter die seriösen Kaufinteressenten Einbruchsbanden mischen können: Verraten Sie am Telefon nicht zu viel. 

Tipp: Vorbereitung für Besichtigungen

  • räumen Sie gründlich auf
  • beseitigen Sie sehr persönliche Gegenstände
  • putzen Sie gründlich
  • stellen Sie eine angenehme Raumtemperatur sicher
  • lüften Sie gut
  • nutzen Sie Leuchten etc. für eine gute Beleuchtung
  • ziehen Sie die Vorhänge auf
  • sorgen Sie für Ruhe
  • nehmen Sie zur Besichtigung möglichst keine Personen mit, die an dem Hausverkauf nicht beteiligt sind
  • lassen Sie den Hund zuhause, denn nicht jeder mag Haustiere
  • trimmen Sie den Rasen und pflanzen Sie blühende Blumen
Immobilienbesichtigungen rauben Zeit, sind aber unerlässlich. Es macht durchaus Sinn, einen festen Tag in der Woche für Besichtigungen festzulegen. Reden Sie nicht zu viel, sondern stellen Sie Fragen nach den Bedürfnissen und gehen auf diese ein. Versuchen Sie, die Fantasie des Kaufinteressenten anzuregen. 

Ermitteln Sie schnell den Wert Ihrer Immobilie.

Mit unserem kostenlosen Immobilienrechner für Eigentümer können Sie ganz einfach selbst den markttypischen Wert Ihrer Immobilie ermitteln.

6. Obacht beim Kaufvertrag

Das Ende des Immobilienverkaufes läutet der Kaufvertrag ein. Er bedarf einer notariellen Beurkundung. Ohne Notar ist jeder Kaufvertrag über eine Liegenschaft nicht wirksam. Zumeist wählt das Notariat Standardverträge. Diese werden durch individuelle Vereinbarungen zwischen Käufer und Verkäufer ergänzt. Somit ist der Vertrag das Resultat aus den Verhandlungen beider Parteien. 

Der Notar überprüft sorgfältig, ob die Vereinbarungen rechtlich zulässig sind. Er fungiert als neutraler Berater für den Käufer und Verkäufer. Ausgesucht wird er übrigens oft vom Käufer. Eine feste, gesetzliche Regelung gibt es dafür allerdings nicht. Die vertraglichen Angelegenheiten mögen langweilig und überflüssig erscheinen. Sie sind es aber nicht. Es ist unerlässlich, dass sich beide Parteien vom Notar umfassend zur Tragweite des Vertrags beraten lassen. Jeder soll vorab wissen, was welche Vereinbarung bewirken kann. Am besten ist es daher, wenn der Verkäufer mit dem Käufer und dem Notar den Vertragsentwurf Schritt für Schritt durchgeht. Bei dem eigentlichen Notartermin zur Setzung der Unterschriften sollte es keine offenen Fragen mehr geben. 

Rund um den Kaufvertrag, den Ablauf der Zahlungsabwicklung, den tatsächlichen Eigentumsübergang und damit der Schlüsselübergabe berät Sie der Notar gern. 

7. Vorab die Situation abwägen

Seien sie sich bewusst, dass der Notar Kosten verursacht. Auch das Marketing kostet Zeit und Geld. Sich gegen einen Makler aufgrund des Kostenarguments zu entscheiden, bedarf einer sorgfältigen Abwägung. 

Nur Sie allein können bestimmen, ob Sie sich einen Immobilienverkauf in Eigenregie zutrauen oder nicht. Bedenken Sie, dass der Prozess in jedem Fall Geld, Zeit und Aufwand kostet. Er kann zudem zur nervlichen Belastung werden, wenn nicht alles rund läuft. Schwierigkeiten können immer auftreten, auch wenn die Planung gut ist. 

Für einen erfolgreichen Verkauf ist es wichtig, dass Sie sich auf sympathische Weise bei anderen durchsetzen können und bei Verhandlungen nicht die Nerven verlieren. Sie müssen Kritik einstecken können und dürfen nichts zu persönlich nehmen. 

Unerlässlich sind Organisationstalent und Menschenkenntnis. Dank dieser Qualitäten wird der Verkaufsprozess stark vereinfacht. Wenn Sie sich den Verkauf in Eigenregie nicht zutrauen, ist das kein Dilemma. Dafür gibt es Immobilienmakler, mit denen Sie Zeit und Aufwand sparen. 

8. Den richtigen Makler auswählen

Seriöse und erfahrene Immobilienmakler verfügen über ein umfangreiches Netzwerk an Kontakten. Vielleicht haben Sie schon den richtigen Makler für Ihr Objekt in der Datenbank. Ganz gleich, für welchen Makler Sie sich entscheiden, er sollte zu Ihnen passen. Wichtig ist, dass er Ihnen zuhört und Ihre Wünsche ernst nimmt. Darüber hinaus sollte er für Sie stetig zu sprechen sein oder innerhalb kürzester Zeit zurückrufen. Sein Vorgehen ist von Transparenz und Engagement geprägt. Gekonnt bewahrt er Sie vor teuren Fehlentscheidungen.  

 

Wie Sie sich auch entscheiden, wir helfen Ihnen gern!

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Marko Herz

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